Naturfotografie

Naturfotografie: Die Umgebung perfekt in Szene setzen

Bei meinen Outdoor-Abenteuern habe ich immer gern meine Kamera dabei. Ich liebe es, Tiere und Landschaften zu fotografieren. So schaffe ich nicht nur eindrucksvolle Bilder, sondern habe zugleich auch noch schöne Erinnerungen an meine Erlebnisse.

Natürlich ist es nicht immer einfach, ein Motiv perfekt in Szene zu setzen. Manchmal braucht es mehrere Versuche, bis ich es schaffe, das Foto so aussehen zu lassen, wie ich es mir vorstelle. Im Laufe der Zeit habe ich aber schon viel gelernt. Ein paar Tipps möchte ich heute an Dich weitergeben.

Schöne Nahaufnahmen machen

Naturfotografie

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Besonders gern mache ich Nahaufnahmen.

Bei kleinen Tieren wie Ameisen, bunten Käfern oder sogar Fliegen kommen auf diese Weise Details zum Vorschein, auf die man sonst nie achtet.

Ist Dir zum Beispiel schon mal aufgefallen, dass einigen Fliegen richtig grün schimmern?

Aber auch Regentropfen sehen auf Fotos immer wieder schön aus.

Damit das Bild perfekt wird, nutze ich hierbei den Mikromodus meiner Kamera.

Bei fast allen Digitalkameras kann man diese Einstellung vornehmen.

Dabei ist es wichtig, dass man mit dem Objektiv wirklich sehr nah an das zu fotografierende Objekt herangeht.

So werden die Aufnahmen besonders scharf.

Bewegtbilder: Rennende und fliegende Tiere

Wenn man Naturfotografie macht, gibt es natürlich auch immer wieder Motive, die sich bewegen. Hasen, Rehe, Vögel oder andere Tiere bleiben nicht auf der Stelle sitzen, bis das Foto im Kasten ist. Oft dauert es darum ein Stück, bis eine gute Aufnahme entsteht.

Wichtig ist, dass Du viel Geduld mitbringst, wenn Du ein Tier fotografieren willst. Am besten beobachtest du es erst einmal eine Weile, bevor du auf den Auslöser der Kamera drückst. Mache Dich damit vertraut, wie sich das Tier bewegt. Vielleicht fällt Dir auch auf, wann es gewöhnlich für eine längere Zeit ruhig sitzt oder steht.

Das richtige Licht für die perfekte Stimmung

Leider nützen die beste Kamera und der beste Fotograf nichts, wenn das Foto an einem grauen Regentag gemacht wird. Das Bild bringt dann eine düstere Stimmung rüber. Noch dazu sehen die Farben überhaupt nicht schön aus.

Es ist darum wichtig, auf ein gutes Licht zu achten. So ist es zum Beispiel nicht gut, gegen die Sonne zu fotografieren. Das Licht sollte besser von hinten kommen. Außerdem entstehen vor allem am späten Nachmittag schöne Bilder. Dann steht die Sonne schon etwas tiefer und sorgt für warme Farben.

Ich wünsche Dir nun viel Spaß beim Ausprobieren der Tipps!

Johanna

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Johanna Outdoor Abenteuer